Mit Freude begleite ich Kindertageseinrichtungen, Teams und Träger dabei, Orte zu gestalten, an denen Kinder und Erwachsene sich sicher, beteiligt, gesehen und in ihrer Eigenverantwortung gestärkt fühlen. Für pädagogische Qualität, die im Alltag spürbar wird.
Über mich
Mit meiner Arbeit möchte ich dazu beitragen, dass Menschen – ob in Kita, Gemeinde oder Familie – Orte erleben, an denen sie sich sicher, beteiligt, gesehen und in ihrer Eigenverantwortung gestärkt fühlen. Ich unterstütze Fachkräfte sowie Leitungs- und Teamverantwortliche dabei, ihre Haltung, ihr Bild vom Menschen und ihr professionelles Handeln zu reflektieren sowie die Qualität ihrer Beziehungen und Interaktionen nachhaltig weiterzuentwickeln.
Dabei verbinde ich aktuelle Erkenntnisse der frühkindlichen Bildungsforschung mit langjähriger praktischer Erfahrung als Heilpädagogin, Kitaleiterin, Dozentin und Kita-Fachberaterin. Ich bin Heilpädagogin (B.A.) und schließe derzeit mein Masterstudium der Frühkindlichen Bildungsforschung an der Fachhochschule Potsdam und der Universität Potsdam ab.
Mein Fortbildungsverständnis
Fortbildung bedeutet für mich, Menschen dabei zu begleiten, ihre eigenen Lösungen zu entwickeln. Die Menschen in der Einrichtung sind die Expertinnen und Experten für ihre Kinder, ihre Familien und ihren Alltag. Ich bringe Methoden, Fachwissen und einen neutralen Blick von außen mit. Gemeinsam machen wir sichtbar, was bereits gelingt, entdecken Entwicklungsmöglichkeiten und erweitern den Blick auf den pädagogischen Alltag.
Ich verstehe meine Arbeit wie einen Blumenstrauß: Ich halte Ideen, Methoden, Impulse und wissenschaftliche Erkenntnisse bereit. Jede Einrichtung und jeder Mensch entscheidet selbst, was davon zum eigenen Weg passt. So entstehen Veränderungen, die nicht übernommen, sondern mitgetragen werden.
Ich sehe mich als Lehrende und Lernende zugleich. Deshalb gehören für mich fachliche Expertise, Neugier, Wertschätzung und Offenheit untrennbar zu meiner Arbeit.
Fortbildungsangebote
Professionelles pädagogisches Handeln beginnt mit der Auseinandersetzung mit sich selbst. Wer das eigene Menschenbild und die eigene Biografie reflektiert, gewinnt Sicherheit im Handeln und schafft die Grundlage für gelingende Bildungsbeziehungen.
Partizipation ist Kinderrecht und Entwicklungsvoraussetzung. Sie zeigt sich in den alltäglichen Begegnungen zwischen Kindern und Erwachsenen. Kinderrechte werden dort lebendig, wo Kinder mit ihrer Perspektive ernst genommen und in ihrer Autonomie begleitet werden.
Präventiver Kinderschutz beginnt im Alltag. Wertschätzende Beziehungen, feinfühlige Interaktionen und die Stärkung von Selbstwahrnehmung und -wirksamkeit tragen dazu bei, dass Kinder sich sicher entwickeln und ihre Rechte wahrnehmen können.
Pädagogische Qualität entsteht dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen. Konzepte, Strukturen und Zusammenarbeit entfalten ihre Wirkung dann, wenn sie gemeinsam entwickelt, regelmäßig reflektiert und im Alltag gelebt werden.
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